Lebendig,anpassungsfähig und individuell - eine moderne Kampfkunst.

C3 steht für CloseCombatConcepts und ist ein innovatives Kampfkunstsystem, das neue und unkomplizierte Wege geht. Eine natürliche Bewegungsschule und eine individualisierte Trainingsweise, welche die vorhanden Fähigkeiten eines Menschen weckt und erweitert, führen den Trainierenden zum Erfolg. C3 will die freie Entwicklung von Fähigkeiten erreichen. Erlebte Erfahrungen bei freier Wahl der Distanzen und Techniken sind der beste Lehrmeister.

C3 ist eine logische Konsequenz aus dem Anspruch, Anwendbarkeit und Spass an der Bewegung zu vereinen.

Aus der 1989 gegründeten Escrima-Schule Sersheim, später Escrima-Schule Ludwigsburg enstand 1997 das Progressive Arts Escrima. Hintergrund war eine 5 Jährige Entwicklungsphase, in der Alexander Preuss sich auf die Entwicklung eines universellen Bewegungssystems und das Verschmelzen verschiedener Stile und Lehrmethoden konzentrierte. Aus unterschiedlichen Darstellungsformen der philippinischen Stile, ihrer Techniken und Taktiken, wurden einheitliche, aufeinander abgestimmte Konzepte definiert. Für dieses universelle Bewegungssystem und seine Konzepte begann er später zusammen mit Martin Ussat eine neue Lehr- und Trainingsmethodik zu entwickeln.

Durch das Einführen moderner Methoden wurde deutlich, das Trainingsmethodik und Didaktik einen elementaren Einfluss auf eine Kampfkunst haben und diese eklatant verändern. Es zeigte sich, dass die Kampfkunst die jetzt gelehrt wurde nichts mehr mit dem ursprünglichen Escrima gemein hatte. Als Konsequenz definierten und entwickelten Alexander Preuss und Martin Ussat sämtliche Aspekte der von ihnen gelehrten Kampfkunst neu: C3 (CloseCombarConcepts) war geboren!

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Anpassungsfähig in allen Distanzen! - ein alles umfassendes System.

Das Ziel von C3 ist die aktive Kontrolle eines Angreifers durch eine störende Aktion. Immer der Regel folgend, dass eine Aktion schneller ist, als eine Reaktion. Grundsätzlich werden Aktionen eines Gegners im Ansatz aktiv und direkt gekontert. Um dem Prinzip der störenden Aktion folgen zu können, ist es wichtig, alle Distanzen zu beherrschen. So kann, je nach eigener Wahrnehmung, die für den Kampfverlauf günstigste Position gewählt werden.

Dominiert der Gegner eine Distanz so wird diese verlassen. Eine direkte Konfrontation bei gleichen Kraftverhältnissen wird vermieden. Die Kraft des Gegners wird durch Nachgeben, Ausweichbewegungen und Schrittarbeit neutralisiert und im Idealfall gegen ihn gewendet. Dieses Prinzip kommt in allen Distanzen, vom Stand bis zum Boden, zur Anwendung.

C3 bewegt sich in den drei Hauptdistanzen. Diese sind der Kampf im Stehen als "Stand Up", der ständige Kontakt zum Gegner im "Clinch" und dessen Fortführung am Boden als "Ground".

Ergänzt wird das System durch die Handhabung verschiedener Waffen ("Weapons"), die nach den gleichen Prinzipien von Bewegungs-und Aktionsmustern eingesetzt werden können.

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Spielerisch lernen! - nur Erfahrung bringt Erfolg.

C3 steht für lebendiges Kampfkunsttraining. Denn nur Lebendigkeit ermöglicht realitätsbezogene Trainingssituationen. Lebendigkeit bedeutet für C3 eine hohes Maß an Aktivität und Agilität, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. So werden spielerisch Fähigkeiten wie Schnelligkeit, Reaktionszeit, Kraft, Beweglichkeit und Sensitivität geschult. C3 trainiert intuitives Handeln.

Durch spielerisches Lernen und kooperatives Anwenden mit einem Partner entsteht eine Trainingssituation, in der das Erlernen von Bewegungen durch intuitives Handeln im Vordergrund steht. Lebendiges Lernen durch Erfahrung.

Ein C3-Coach lehrt und begleitet individuell die einzelnen Trainierenden, gibt Impulse, setzt Rahmenbedingungen für Übungen und versucht ihnen zu helfen ihre persönlich definierten Trainingsziele zu erreichen. Jeder Mensch kommt mit anderen Voraussetzungen, mit anderen Ansprüchen und Zielen zu C3. Jeder findet seinen eigenen Weg - seine Trainingspartner und die Coaches begleiten ihn dabei.

Während einer C3 Trainingseinheit steht PLAY für ein kooperatives und anwendungsorientiertes Zusammenspiel mit dem Partner. Es wird ein Zustand erzeugt, in dem produktiver Widerstand vom Partner zu spüren ist, gleichzeitig aber kein Stress durch Härte entsteht. Im lockeren Spiel lässt es sich leichter lernen.

Durch PLAY entsteht Leben im Training, es ist nicht mehr alles vorhersehbar – spontane Reaktionen und Aktionen bestimmen das eigen Handeln.
Diese Lebendigkeit im Training lässt das Sammeln von Erfahrungen zu. Nur praktische Erfahrungen bringen weiter. Bewegungen werden intuitiv erlernt - der Schlüssel zu reflexartiger Handlungsfähigkeit.